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Auch in diesem Jahr war der Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal wieder mit einem eigenen Getränkestand am Stadtfest aktiv. An gewohnter Stelle - direkt am Marktplatz - wurden neben Getränken auch T-Shirts angeboten. Für die kleinen war ein Glücksrad aufgebaut.

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Gut besucht. Der Stand des Förderverein beim Stadtfest 2003

Neben dem Verkauf von Getränken (und dem damit erwirtschafteten Gewinn für die Vereinskasse) stand die Kommunikation mit dem interessierten Publikum im Vordergrund. Gerne wurden die Aktivitäten des Vereins erläutert, die bereits geleistete Arbeit vorgestellt und auch über künftige Ziele informiert. Für den interessierten Gast wurde auch eine gedruckte Information vorgehalten. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass auch neue Mitglieder geworben werden konnten und uns der ein oder andere auch mit einer kleinen Spende erfreute.

Im Friedrichsthaler Hallenbad wird in diesem Jahr eine Dampfsauna errichtet. Der Einbau erfolgt während der Freibadsaison, so dass die Dampfsauna zu Beginn der Hallenbadsaison zur Verfügung steht. Finanziert wird die gesamte Anlage vollständig vom „Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal“ der dafür rund 22.000 EUR aufwenden wird.
Die Dampfsauna ist eine ideale Erweiterung im Hallenbad und steht für Entspannung pur. Dampfsaunen werden im Gegensatz zur „finnischen Sauna“ mit etwa 45° Celsius, aber hoher Luftfeuchtigkeit betrieben. Die Benutzung erfolgt in Badekleidung. Durch den Einbau im Innenraum des Hallenbades kann die Sauna vom Badegast ohne weite Wege oder An- und Auskleiden direkt benutzt werden.
Der Einbau der Dampfsauna stellt einen weiteren Schritt zur Aufwertung unseres Hallenbades dar. Der Förderverein, der sich nach seiner Gründung zunächst um die Ausgestaltung des Freibades kümmerte, hat seinen Tätigkeitsbereich nun mehr auf Hallenbad verlagert. Im Hallenbad wurden mittlerweile durch den Förderverein Unterwasser-Massagedüsen, sowie ein Kleinkinderbecken finanziert. Auch nach dem Einbau der Dampfsauna wird der Förderverein weiter im Interesse der Badegäste an Attraktivitätssteigerungen mitarbeiten.
Ohne Frage hat sich unser Freibad nach der aufwendigen Sanierung zu einem Schmuckstück unserer Stadt entwickelt. Auch im Hallenbad sind wir auf einem guten Wege. Durch den Einbau der Massagestation, dem Kleinkinderbecken und nun auch der Dampfsauna, hat sich das Hallenbad zu einer modernen Freizeiteinrichtung entwickelt, in der sich angenehme Stunden verbringen lassen. Durch den Zugang vom Innenraum zur Cafeteria ist auch für das leibliche Wohl gut gesorgt.
Wann waren Sie zum letzten Mal schwimmen. Geniessen sie Entspannung pur und gesunde Bewegung in den Schwimmbädern unserer Stadt. Und unterstützen Sie den Förderverein durch Mitgliedschaft oder Spenden.

Nach vielen Jahren "ohne" jetzt wieder "mit". Im Hallenbad Friedrichsthal steht ab sofort wieder ein Kinderplanschbecken zur Verfügung. Auch die Allerkleinsten haben so die Möglichkeit, Badefreuden zu genießen. Durch eine zusätzliche Spende konnte auch eine Spielfigur angeschafft werden. Das Nashorn verfügt über eine eingebaute Pumpe, die von den Kindern selbst bedient werden kann.

Wird von den Kindern außerordentlich gut angenommen: Das neue Kinderplanschbecken
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Der Förderverein hat für dieses Projekt etwa EUR 40.000,- investiert. Außer dem Becken selbst wurde auch in die Technik des Bades investiert. So wird künftig weniger Chemie gebraucht, was sowohl den Geldbeutel, als auch die Umwelt schont.

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Die Einweihung fand im Rahmen eines Kinderspielnachmittag statt. Viele Kinder machten begeistert bei den angebotenen Spielen mit. Auch einige geladene Gäste ließen es sich nicht nehmen, die neuen Errungenschaften in Augenschein zu nehmen. Begrüßt wurden Sie vom Vorsitzenden des Fördervereins Leo Heidemann. Dieser gab in seiner Rede einen Rückblick auf die bereits geleistete Arbeit des Fördervereins und stellte auch für die Zukunft weitere Ziele vor. Bürgermeister Werner Cornelius dankte für die außerordentlich erfolgreiche Arbeit. Mittlerweile wurde über EUR 465.000,- durch den Förderverein und private Spenden für die Bäder aufgebracht. Er wies auch daraufhin, dass man in Friedrichsthal einen anderen Weg gehen möchte, als andere Kommunen: "Wir schließen keine Bäder" war der wichtigste Satz, der auch in der Presse gerne zitiert wurde.

Im Anschluss an die Einweihung fand ein Wasserball-Turnier für nicht schwimmsporttreibende Vereine und Mannschaften statt. Hier siegten die "Ungeschickten" vor "Blauer Stern Karlsberg e. V.", den "Blue-Screens" und den "Aqua-Girls".

Die "Ungeschickten"
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Blauer Stern Karlsberg e. V.
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Die "Blue-Screens"
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Die "Aqua-Girls"
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Einer schönen Tradition folgend (immerhin bereits zum 6. Mal) veranstaltete der Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal am 8. November 2002 den diesjährigen Fackellauf. Bei dieser Tour durch die Friedrichsthaler und Bildstocker Kneipen geht es darum Spenden für die Erhaltung der Bäder zu sammeln, aber noch mehr darum im Blickfeld der Öffentlichkeit zu sein und für die gute Sache zu werben.

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Die "wackeren" Läufer: Heribert Lang, Vorsitzender Leo Heidemann (mit Schirm), Markus Walter, Willi Wagner, Bürgermeister Werner Cornelius (mit Schirm) und Gattin, Frank Didas, Petra Abati, Horst Heinz

Bei widrigster Witterung (Sturm und Regen) ging es um 19.30 Uhr am Hoferkopfturm los. In zwei Routen wurden die Kneipen angesteuert und praktisch überall hatte man Mitleid mit den geschundenen Läufern und versuchte deren Leiden mit Bier und Schnaps zu lindern. Eine Route führte über Feuchtes Eck, Bistro 1868, Kohn´s Eck, Braddock, Tennisclub, Pizzeria Da Giovanni, Pizzeria Enzo, Zum Bobby und Gasthaus Schunk. Die andere über Alt Bildstock, Zum Kaisergarten, Chevi, Naturfreundehaus, Zum Wiesenmatz, Alte Glashütte, Ur-Pils-Stube, Rumpelfass, Stadtkrug und Clipper.

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In allen Kneipen wurden die Läufer von den Wirten gut und gerne aufgenommen (wie hier im Braddock)

Am Marktplatz in Friedrichsthal begann dann der "lange Marsch" am Sportplatz vorbei zum Bistro im Hallenbad, der den Läufern alles abverlangte. Dort angekommen wurde man von den wartenden Gästen stürmisch empfangen und Bürgermeister Werner Cornelius konnte mit einer mitgebrachten Fackel das "Friedrichsthaler Feuer" entzünden.

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Die Strapazen haben sich gelohnt, das Friedrichsthaler Feuer brennt.

Im Friedrichsthaler Freibad steht nun ein neues Spielgerät auf dem Kinderspielplatz zur Verfügung. Gespendet wurde das Klettergerüst mit Rutsche vom örtlichen "Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal", der hierfür ca. EUR 6.000,- aufbrachte.

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Das neue Spielgerät: Ein Klettergerüst mit Rutsche, sowie ein Haus mit Geschicklichkeitsspielen

In einer kleinen Feierstunde wurde am 22.06.2002 das Spielgerät vom Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Leo Heidemann, an den Bürgermeister der Stadt Friedrichsthal, Herrn Werner Cornelius, übergeben. Anwesend waren neben den Schwimmbadbesuchern auch Vertreter des Stadtrates, des Stadtverbandes und der Presse.

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Der Ansturm der Kinder war nicht aufzuhalten.
Im Bild: Ulla Cornelius-Mauer, Manfred Jungbluth, Horst Trenz, Werner Cornelius und Leo Heidemann

Somit ist das Friedrichsthaler Freibad wieder um eine Attraktion reicher. Und der Förderverein hat noch viel vor. Im Laufe dieses Sommers wird im Hallenbad ein Kleinkinder-Planchbecken neu errichtet. Auch diese Maßnahme wird vom Förderverein komplett finanziert. Hierzu werden etwa EUR 40.000,- investiert. Neben dem Bau des Beckens wird auch die Technik des Bades verbessert. So kann in Zukunft eine nicht unerhebliche Menge an Chemikalien eingespart werden, was Kosten spart und die Umwelt schont.

Helfen Sie dem Förderverein unsere Bäder zu erhalten und weiter zu verbessern. Eine Mitgliedschaft ist ab EUR 2,50 pro Monat möglich.

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Das Freibad Friedrichsthal erfreut sich regem Besuch.

Das Ergebnis des 5. Friedrichsthaler Fackellaufes liegt vor. In einer kleinen Feierstunde am 16.11.2001 in den Räumen der Volksbank in Friedrichsthal, wurde das Gesamtergebnis bekanntgegeben. Fast DM 2000,- kamen in den Sammelbüchsen, die in den Kneipen aufgestellt waren zusammen. Der Betrag wurde durch die Volksbank Sulzbachtal noch aufgestockt: auf DM 2.542,60. Dieser „krumme“ Betrag kommt zustande, da bereits in Euro abgerechnet wurde. In Euro belief sich der gesammelte Betrag auf EUR 993,74 und aufgestockt wurde durch die Volksbank auf EUR 1300,-. Gelaufen wurde wie bereits in den letzten Jahren auf zwei Routen durch die Kneipen in Bildstock und in Friedrichsthal. Route 1 ging vom Hoferkopf aus über Feuchtes Eck, Bistro 1868, Rechtsschutzsaal, Kohn´s Eck, Braddock, Tennisclub Friedrichsthal, Pizzaria Da Giovanni, Trattoria Enzo, Bobby, Gasthaus Schunk zum Hallenbad. Die Route 2 führte vom Hoferkopf aus über Alt Bildstock, Kaisergarten, Chevi, Naturfreundehaus, Wiesenmatz, Alte Glashütte, Ur-Pils-Stube, Rumpelfass, Stadtkrug, Gasthaus Neurohr und Clipper ins Schwimmbad. Abschluß war im Bistro im Hallenbad.

Am meisten gesammelt hat in diesem Jahr das „Bistro im Hallenbad“ mit DM 851,36. Die Wirtin Juliane Britz hat dieses Ergebnis durch mehrere „Aktionen“ erreicht. So wurde bspw. ein Flohmarkt veranstaltet und für einen Zeitraum gab es eine Flasche Bier für DM 1,50 und alles was der Gast drauflegte wanderte in die Sammelbüchse. Die Wirtin möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich bei den Badegästen für die großzügigen Spenden bedanken. Rang 2 belegte die „Ur-Pils-Stube“ und das „Naturfreundehaus“ kam auf Platz 3.

In einem kurzen Grußwort der Volksbank stellte Vorstand Peter Franz die Arbeit des Fördervereins heraus und unterstrich gleichzeitig, dass die Volksbank Suzbachtal stets ein offenes Ohr für den Verein hatte und habe.

Der Erlös des Fackellaufes wird vollständig im Hallenbad investiert. Dort will der Förderverein im nächsten Jahr ein Kleinkinderbecken installieren. Die Investition beläuft sich auf etwa DM 100.000,- und wird vollständig vom Förderverein aufgebracht.

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Frank Didas, Uwe Lamb, Peter Franz, Hans Seibert und Heribert Lang präsentieren das Ergebnis des diesjährigen Fackellaufes.

Das erste Novemberwochenende stand ganz im Zeichen des „Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal“. Freitags stand, nunmehr zum fünften Mal, der große Fackellauf durch die Kneipen der Stadt auf dem Programm. Samstags gab es ein Novum: Kino im Hallenbad.

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Freitagabend punkt 19.30 Uhr fiel der Startschuss am Hoferkopf. Von dort aus trugen die mit blau-weißen Ringelanzügen „gedressten“ Läufer das Feuer durch die Kneipen im Ort, wo Sammelbüchsen aufgestellt sind. Der lange und schwierige Weg (meistens musste der Läufer noch ein Bierchen trinken) wurde auf zweiten Routen aufgeteilt. Die eine Route wurde von den Läufern Horst Heinz, Petra Abati, Heribert Lang, Willi Wagner, Heike Walter, Iris Sauer und Christa Reiter bezwungen. Auf der anderen Strecke quälten sich Markus Walter, Frank Didas, Marion Klockner und Sabina Schichtel. Die Läufer baten natürlich alle Anwesenden um Spenden und wurden auch in der Regel nicht enttäuscht. Begleitet wurden die Läufer vom Technischen Hilfswerk. Der Fackellauf endete im Hallenbad, wo Bürgermeister Cornelius das „Friedrichsthaler Feuer“ entzündete. Dort hieß es für die Läufer und die zahlreichen Gäste hoch die Tassen, schließlich gab es auch einiges von unterwegs zu erzählen.

Samstags stand ein Novum auf dem Programm: Kino im Hallenbad. Der Förderverein hatte zwei Vorstellungen organisiert. Nachmittags wurde der Film „SpyKids“ für die jüngeren Gäste gezeigt, abends stand für Besucher ab 16 Jahren „The Rock – Fels der Entscheidung“ mit Sean Connery auf dem Programm. Rund hundert Zuschauer erlebten die Filme auf einer Riesenleinwand, die direkt am Becken aufgebaut war. Insbesondere die Kinder fanden das ganze „einfach Klasse“. „Schwimmen und gleichzeitig einen Film schauen ist echt cool“ fanden Yasmin und Julia, beide 9 Jahre alt.

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Vor allem die Kinder hatten ihren Spass im "nassen Kino"

Die Veranstaltung ermöglicht wurde letztlich durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren. An dieser Stelle möchten wir daher danken: He-Cha Mode-Shop, Friseure Yves und Roger Walter, Auto Kling, Autohaus Peter, Auto Schorr, Toyota Herges, Schmuck Henninger, Tintenfaß, Reisebüro Schmidt, Getränke Strauß, Elektro Brenner, den Bächereien Didas und Kassel, sowie der Volksbank Sulzbachtal und der Sparkasse Saarbrücken.

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Auch abends kam jeder auf seine Kosten...

Der „Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal“ hat auch weiterhin noch viel vor. Im nächsten Sommer soll im Hallenbad ein Kleinkinderbecken installiert werden. Für diese Maßnahme wird der Förderverein rund DM 100.000,- aufbringen. Auch die Einnahmen aus den oben genannten Veranstaltungen werden für diesen Zweck verwandt.

Die Sammelbüchsen werden nun in den Kneipen eingesammelt und am 16. November ist um 16 Uhr Kassensturz in den Räumen der Volksbank. Dort wird dann der Wirt prämiert, in dessen Büchse das meiste Geld gesammelt wurde.

Friedrichsthal (ll). Das Friedrichsthaler Hallenbad ist um eine Attraktion reicher: Eine Massagestation mit Unterwasserdüsen und einer Nackenschwalldusche sorgt für eine perfekte Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag. Rund 20.000 Mark kostete die Anlage. Viel Geld für die arme Stadt. Doch die musste nicht in ihren Säckel greifen. Denn: Der Förderverein für die Bäder der Stadt stiftete die komplette Anlage. Das, was der 1995 gegründete Verein, bisher alles finanziert hat, das passt schon fast nicht mehr auf die sprichwörtliche „Kuhhaut“. Hervorgegangen ist der Verein aus der Bürgerinitiative „Rettet das Friedrichsthaler Feibad.“ Zur Finanzierung der Sanierung des Freibades steuerte der Förderverein über 300.000 Mark bei. Unter anderem bezahlte er die 60-Meter-Rutsche und teilweise das Blockheizkraftwerk. Im vergangenen Jahr war die Sanierung des Freibades mit der Einweihung der Sprunganlage abgeschlossen. Die hatte ein Friedrichsthaler Geschäftsmann finanziert. „Nach dem Abschluss der Arbeiten im Freibad haben wir beschlossen, in das Hallenbad zu investieren“, betonte der Vorsitzende des Vereins, Leo Heidemann, bei der Einweihung der Massagestation. Wie das Bad attraktiver gestaltet werden sollte, fand der Verein bei einer Umfrage unter den Badegästen heraus. Einige Beispiele aus der Palette der Wünsche: Ruheflächen mit Liegestühlen, Sauna, Fitnesseinrichtungen, Whirlpool, Kleinkinderbecken und eben eine Massagestation. „Der Förderverein sei ein Glücksfall für die Bäder der Stadt“, lobte Bürgermeister Werner Cornelius. Schon im vergangenen Jahr schaffte der Verein für 12.000 Mark eine Kinderrutsche an. Im Sommer steht sie im Freibad, in der übrigen Saison im Hallenbad. Und der Verein hat, wie Leo Heidemann verriet, noch einiges vor. Im nächsten Jahr soll ein Kinderbecken im Hallenbad eingebaut werden. Kostenpunkt: Rund 100.0000 Mark. In der Planung sind auch Filmvorführungen am Samstagnachmittag: Ab etwa 17 Uhr ein Film für Kinder, später einer für Erwachsene. Die erste Vorführung soll Anfang November sein. Der Termin für den Fackellauf des Vereins steht auch schon fest: Am Freitag, 2. November, düsen die Läuferinnen und Läufer in ihren Ringelanzügen wieder durch die Kneipen der Stadt und sammeln Geld für die Bäder.

Quelle: Saarbrücker Zeitung - Elmar Müller

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Einweihung durch Bürgermeister Werner Cornelius und Leo Heidemann, Vorsitzender des Förderverein

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Den Kindern gefällt insbesondere die "Nackenschwalldusche" der Anlage. Unter Wasser befinden sich die beiden Massagedüsen.

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An der kleinen Feier nahmen auch die Stadtratfraktionen, sowie interessierte Bürger teil

Im Juni 2000 war es soweit, das fertigestellte Freibad konnte eingeweiht werden. Als letzter Bauabschnitt war ein Springerbecken mit 1m- und 3m-Brett entstanden. Die komplette Finanzierung wurde vom Friedrichsthaler Unternehmerehepaar Christel und Alois Uder übernommen.

...weiterlesen "Einweihung des Springerbecken, nun ist das Freibad komplett"

Friedrichsthal. Der „Förderverein der Bäder der Stadt Friedrichsthal“ hatte in einer Woche gleich zwei Zusammenkünfte. Zunächst einmal hatte am 16.11.1999 die Friedrichsthaler Zweigstelle der Volksbank Sulzbachtal eingeladen, um in einer kleinen Feierstunde den Siegerwirt des 3. Friedrichsthaler Fackellaufes zu ehren.

...weiterlesen "Generalversammlung und Ergebnis des Fackellaufes"